Freitag, 28. Juni 2013

"Durchstarten zum Traumjob"

http://www.amazon.de/gp/product/3593393441/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3593393441&linkCode=as2&tag=thomurbaimpum-21


Der Karriereratgeber „Durchstarten zum Traumjob“ von R. Nelson Bolles hatte mich zu Beginn meiner beruflichen Umorientierung im Sommer 2012 intensiv begleitet. Es ist kein (!) klassisches Buch zum Durchlesen, sondern zum Durcharbeiten. Ich habe einige Abende damit verbracht, mir über mich und über meine berufliche Vision Gedanken zu machen. Hilfreich waren dabei die vielen Checklisten und Beispiele, die der Autor eingebracht hat. Das Buch "Durchstarten zum Traumjob" ist ein sehr gutes Fachbuch, das ich gerne empfehle.



Eine perfekte Ergänzung zu diesem Buch war das Personal Mastery, das ich im November 2012 im Rahmen meiner Weiterbildung zum „Prozessorientierten Organisationsentwickler“ bei der European Business School erlebt hatte. Denn: Jede Veränderung fängt bekanntlich bei sich selbst an! Meine erarbeitete berufliche Vision wird ab 01.07.13 Wirklichkeit: Ich wechsele die Perspektive und werde externer Prozessmanagement-Berater und Trainer bei der BPM&O GmbH. Auf die anstehenden Herausforderungen freue ich mich!

Mittwoch, 19. Juni 2013

Social Media-Tipps (insbesondere im Personalrecruiting) von Urs E. Gattiker

Im Blogbeitrag "Die 10 besten Recruiting Blog Deutschlands" von Urs E. Gattiker sind einige gute Tipps zum Thema Social Media enthalten:

  • "Komplexes vereinfachen und Fachwissen besser teilen"

  • Ein (Karriere-)Blog ist oftmals sinnvoller als eine Facebook-Seite
  • Beiträge mit praktischem Mehrwert für die eigene Zielgruppe haben größere Resonanz als andere Blog-Inhalte
  • Blogs mit wenigen Kommentaren können dennoch dank der Marke und Social Sharing sehr erfolgreich sein
  • Andererseits erzielen Blogs mit vielen Kommentaren nicht immer einen hohen Faktor im Social Sharing
  • Erfolgreiche Beiträge enthalten oftmals einen Link mit Möglichkeit zum Download weiteren Materials
Im Blogbeitrag "Die 10 besten Recruiting Blog Deutschlands" sind weitere Informationen mit aussagekräftigen Grafiken sowie weitere Tipps abrufbar.

Montag, 17. Juni 2013

Rezension des Buches "77 Irrtümer des Networking...erfolgreich vermeiden: So bauen Sie Kontakte auf, die Sie weiterbringen" von Thorsten Hahn


Endlich habe ich es geschafft, diesen Klassiker von Thorsten Hahn über Networking zu lesen. Ich darf ein Fazit vorwegnehmen: Das Buch ist ein wunderbar kurzweiliges Lesevergnügen!

Den Autor selbst hatte ich im Juni 2010 bei einem BPM-Club-Treffen kennengelernt. Sehr schnell erlebte ich, wie Thorsten Hahn Networking erlebbar macht. Seine Devise lautet „Networking ist BEDINGUNGSLOS und GROSSZÜGIG“, und so gab er mir von Anfang an viele Tipps zum Einstieg in das Thema Networking.

Nun also das Buch über "77 Irrtümer des Networkings". Was habe ich teilweise geschmunzelt über die Irrtümer… Beispiele gefällig? „Irrtum-Nr. 18: Networking = Network-Marketing“. Oder „Irrtum-Nr. 39: Networking = Visitenkartenpartys“. Oder „Irrtum-Nr. 69: Networking ersetzt die klassische Akquise“.

Nach einigen Jahren aktivem Networking und nach Umsetzung meiner individuellen Networking-Strategie erlebe ich selbst immer mehr, wie Networking funktioniert. Empfehlungsmarketing ist erlaubt. Visitenkartenpartys haben für mich nichts mit Networking zu tun. Investierte Zeit für Networking ist Voraussetzung für nachhaltige (Warm-)Akquise. Diese Erfahrungen habe ich den vergangenen Jahren gemacht.

Das Buch von Thorsten Hahn hat mich auf diesem Weg bestätigt. Es ist dem Autor sogar gelungen, Teile meiner Networking-Strategien zu überdenken. Zwei Impulse nehme ich mit: 1. Das Kategorisieren meiner Kontakte erfolgte u.a. nach den klassischen A-B-C-Einteilungen. 2. Bislang habe ich mich regelmäßig von Kontakten in meinem XING-Netzwerk getrennt, die ich scheinbar nicht mehr brauchen konnte. Thorsten Hahn hat mir insbesondere zu diesen Punkten vernünftige und gut begründete Alternativen aufgezeigt.

Das Networking-Buch „77 Irrtümer des Networkings“ zeigt erfolgreich anhand von vielen Beispielen auf, wie diese Irrtümer vermieden werden können. Es räumt mit dem Vorurteil auf, dass Networking etwas mit Klüngelei oder Akquise zu tun hätte. Ja, Networking macht Spaß! Es bietet ganz besondere Erlebnisse. Dies darf ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen bestätigen.

Dieses Buch ist eine klare Empfehlung für alle, die sich näher mit ihrer Networking-Strategie beschäftigen möchten. Es ist leicht verständlich geschrieben und enthält viele Gedankenanstöße aus der Praxis. Net(t)working – ja bitte!

Mittwoch, 12. Juni 2013

Business-Blogging für Einsteiger (Video, 111+ Minuten) von Oliver Gassner

Viele Inspirationen zu meinem Blog habe ich einem Video des Blogging-Experten Oliver Gassner entnommen. Es enthält zahlreiche Tipps für die Konzeption und die Umsetzung eines Blogs.

Das Video kann in seinem Shop für knapp 10 EUR erworben werden. Eine gute und günstige Investition zum Einstieg für alle, die schon immer einen Blog haben wollten oder für solche, die ihre statische Homepage mit dynamischen Elementen ergänzen wollen.


Blog-Artikel "Business-Blogging für Einsteiger" von Oliver Gassner

Donnerstag, 6. Juni 2013

Rezension zu dem Buch „Der Termin“ von Tom DeMarco

Mit meinen vorherigen Beiträgen habe ich einige Erkenntnisse von „Mr. Tompkins“ aus dem Roman "Der Termin" von Tom DeMarco vorgestellt.

In der Geschichte des Romans geht es um die Produktivität eines Software-Entwicklungsteams in „Morovien“. Hauptfigur ist „Mr. Tompkins“, der als Projektleiter die Aufgabe hat, sechs Softwareprodukte zu entwickeln. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines experimentellen Projektmanagement-Labors: Insgesamt 18 Teams - drei für jedes Produkt - stehen im Wettbewerb. Mit Hilfe zahlreicher Berater hinterfragt "Mr. Tompkins" einige Managementmethoden. Am Ende eines jeden Kapitels steht ein Tagebucheintrag, in dem "Mr. Tompkins" seine Erkenntnisse zusammenfasst.

Mein Fazit:

Dem Autor ist es gelungen, in seinem Werk eine lebendige Geschichte zu erzählen. Dabei vermittelt er in verständlicher Sprache Basiswissen über Projektmanagement. "Der Termin“ von Tom DeMarco ist eine lehrreiche und spannende Lektüre über Projektmanagement. Dieses Buch ist ein gelungenes Fachbuch über Projektmanagment; es ist Managementunterricht auf einfache und unterhaltsame Weise. Ich empfehle "Der Termin" jedem, der sich mit Projektmanagement beschäftigt.






Mittwoch, 5. Juni 2013

Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Gesunder Menschenverstand“

Zitat:
„Ein Projekt braucht sowohl Ziele als auch Termine. Sie sollten sich voneinander unterscheiden.“

(Quelle:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 259, Carl Hanser Verlag München, 1998)

Dienstag, 4. Juni 2013

Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Mitarbeiterzahl“

Bei einem personell übersetzten Projekt kann das Streben nach Auslastung zu Lasten von Entwurfsaktivitäten gehen. Mögliche Folgen sind eine große Redundanz, eine Vielzahl von Besprechungen und Frustrationen. Idealerweise gibt es ein kleines Kernteam, das erst im letzten Sechstel des Projekts um eine Vielzahl von Mitarbeitern aufgestockt wird.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 221, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Projektsoziologie“:

Besprechungen sollten so klein wie nötig gehalten werden. Projektrituale sind wichtig für die Konzentration auf das Projektziel. Manager, die ihre Mitarbeiter quälen, haben meist Angst.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 234, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Straff und Taff“:

Zitat:
„Straff und taff ist eine Formel, zu der in gescheiterten Unternehmen die Leute greifen, die für das Scheitern verantwortlich sind. Sie ist das Gegenstück des natürlichen Ziels jeder Organisation: Produktivität und Partnerschaft. Wann immer Sie die Phrase „straff und taff“ hören, ersetzen Sie sie mit dem, was sie wirklich bedeutet: eingeschüchtert und gescheitert.“

(Quelle:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 255, Carl Hanser Verlag München, 1998)

Montag, 3. Juni 2013

Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Prozess und Prozessverbesserung“

Gute Prozesse und kontinuierliche Prozessverbesserungen sind für ein Unternehmen wichtig. In einem Projekt können allerdings angeordnete Programme zur Prozessverbesserung zu Rückschlägen führen. Sofern in einer Projektlaufzeit mehr als eine langfristige Methodenverbesserung umgesetzt werden muss, ist das Projekt eher zum Scheitern verurteilt. Bei standardisierten Prozessen besteht das Risiko, dass die Projektmitglieder vernünftige Abkürzungsmöglichkeiten nicht nutzen.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 139, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Die Auswirkungen von Druck“:

Leute, die unter Druck stehen, denken nicht schneller. Dauerhaft angesetzte Mehrarbeit führt zur Produktivitätssenkung. Druck könnte von Managern eingesetzt werden, weil sie vielleicht nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, oder weil sie Angst vor aufwendigen Alternativen haben.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 171/172, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Konflikte“:

Konflikte müssen ernst genommen werden und sind ein Zeichen für professionelles Verhalten. Gleich zu Beginn sollten Gewinnbedingungen aller Beteiligten schriftlich fixiert werden. Mediation ist der Königsweg bei Verhandlungen. Fazit: Die Konfliktparteien stehen auf der gleichen Seite; auf der anderen Seite steht das Problem.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 193/194, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Rolle des Katalysators“:

Katalytische Persönlichkeiten leisten einen wichtigen Projektbeitrag, weil sie das Team unterstützen, dass es zusammenwächst und produktiv arbeitet. Unter den Katalysator-Rollen hat die Mediation eine wichtige und hervorgehobene Bedeutung. Ein wichtiger Schritt zur Konfliktlösung kann das Ritual sein, wenn jemand anbietet, als Mediator zu vermitteln.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 204, Carl Hanser Verlag München, 1998)

Sonntag, 2. Juni 2013

Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Defensives Management“

Die Team-Gesamtleistung kann durch die Reduzierung von Schwächen eher erhöht werden als durch die Optimierung von Stärken. Das Zusammenwachsen eines Teams darf nicht dem Zufall überlassen werden. Ein funktionierendes Team ist ein wichtiges Projektergebnis.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 82, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Modellierung und Simulation des Entwicklungsprozesses“:

Instinkte über Arbeitsprozesse sind modellierbar. Ein Instinkt-Prozess-Modell dient der Simulation zur Bewertung von Arbeitsergebnissen.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 100, Carl Hanser Verlag München, 1998)


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Pathologische Politik“:

Zitat:
„Man muss bereit sein, seinen Job jeden Tag aufs Spiel zu setzen, aber das garantiert nicht, dass einem pathologische Politik nichts anhaben kann“.

(Quelle:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 114, Carl Hanser Verlag München, 1998)

Samstag, 1. Juni 2013

Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Produktivitätsverbesserungen“

Zur Verbesserung der Produktivität sind langfristige Aufwände notwendig. Schnellschüsse haben meist betrügerischen Charakter.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 69, Carl Hanser Verlag München, 1998


Erkenntnisse von "Mr. Tompkins" über „Risikomanagement“:

Projektmanagement besteht vor allem aus Risikomanagement. Statt sich mit unerwünschten Konsequenzen auseinander zu setzen, ist der Fokus auf die ursächlichen Risiken zu legen.

(In Anlehnung an:
"Der Termin" von Tom DeMarco, Seite 73, Carl Hanser Verlag München, 1998)